Reformdebatte: Die Verfassung der Gemeinwohlrepublik

In ihrem aktuellen Beitrag [1] belebt Daniela Schramm (Menschheitsfamilie) die Diskussion um gesellschaftliche Reformen.
Schramm präsentiert Eckpunkte einer neuen Verfassung. Ausgangspunkt ist dabei ein realistisches Menschenbild, das den Menschen als „beziehungsfähig, schöpferisch und vernünftig, aber auch verführbar durch Macht, Besitz, Ideologie und Gruppendruck“ ansieht.
Schramm geht davon aus, dass eine stabile Gesellschaft nicht durch „Macht, Kontrolle oder ökonomische Effizienz, sondern durch lebendige Beziehungen — zwischen Menschen, Generationen, Regionen, Kulturen und der natürlichen Umwelt“ entsteht.
Daniela Schramm hatte im März ihren Rückzug als Organisatorin großer Veranstaltungen angekündigt, im Interview mit der BF [2] aber gleichzeitig darauf verwiesen, in der Friedens- und Grundrechtsbewegung weiter aktiv bleiben zu wollen.


BF/JM


[1] https://www.menschheits-familie.de/post/die-verfassung-der-gemeinwohlrepublik
[2] https://brandenburgerfreiheit.de/interview-mit-daniela-schramm-menschheitsfamilie

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