Waschkau fragt nach
Nachspiel zum Shadow-Ban der Oranienburger Stadtverwaltung über die Veranstaltungen von Oberhavel-Steht-Auf.
Nachspiel zum Shadow-Ban der Oranienburger Stadtverwaltung über die Veranstaltungen von Oberhavel-Steht-Auf.
Bürgermeisterwahl in Oranienburg: AfD-Kandidatin Anja Waschkau startet mit Bürgerbefragung in die heiße Phase des Wahlkampfes.
Warum die Lesung mit Alexander Teske („inside Tagesschau“) nicht in Hohen Neuendorf stattfindet und wie die Stadt mit einem eng gefassten Kultur-Begriff die Rechtsstaatlichkeit über Bord wirft. Kommentar.
Der Fürstenwalder Verleger Michael Hauke lud am Sonntag den 15. Juni 2025 zu seinem Vortrag „Für die Meinungsfreiheit! Mehr als ein Vortrag. Ein Plädoyer.“ nach Neuenhagen ins Bürgerhaus ein. Es folgt ein kurzer Bericht von Gabriele Schade.
Brandenburgs ehemalige Innenministerin Katrin Lange meldet sich zurück. Auf abgeordnetenwatch.de beantwortete die Politikerin als Landtagsabgeordnete Bürgerfragen zum Verfassungsschutz und der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK).
Die Schauspielerin Sabine Winterfeldt ist vielen aus Film und Fernsehen bekannt. Am 13.06.25 tritt sie mit Stephan Noel Lang in Oranienburg auf. Die Brandenburger Freiheit sprach mit der Wahl-Brandenburgerin über ihr Engagement für den Frieden, ihr Verhältnis zu Erich Mühsam und darüber, ob sie an einen erneuten Russland-Feldzug glaubt. Offen kritisiert Winterfeldt den Zustand der Gesellschaft und fordert mehr Basisdemokratie und moralische Integrität in der Politik sowie regelmäßige Drogentests für Spitzenfunktionäre.
Mit ihrer Ankündigung den Doppelhaushalt 2025/26 der Stadt Oranienburg nicht zu genehmigen, erhöhte die Kommunalaufsicht den Druck auf Stadtverwaltung und SVV, die städtischen Finanzen grundlegend zu sanieren. Mit der wahrscheinlichen Ablehnung der Behörde rücken die Bürgerinnen und Bürger selbst in den Fokus. Unfreiwillig treffen sie schon jetzt eine wichtige Entscheidung – noch vor der Bürgermeisterwahl im September. Kommentar.
Rund 120 Teilnehmer füllten am 16.05.25 das Obergeschoss des Regine-Hildebrandt-Hauses in Oranienburg. Die Resonanz der Teilnehmer fiel durchgehend positiv aus. Das große Interesse sowie die Zusammensetzung des Publikums mit bekannten Kritikern der Corona-Politik und eher neutral eingestellten Bürgern unterstrichen den weit verbreiteten Wunsch in der Bevölkerung nach Aufarbeitung der Corona-Krise. Prominenz war auch vertreten: Landtagsabgeordnete…
Nach dem Ausschluss von Vertretern Russlands und Belarus' von der offiziellen Gedenkveranstaltung legt der Rat für ethische Aufklärung Brandenburg dem Leiter der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen Prof. Dr. Drecoll den Rücktritt nahe. Die BF veröffentlicht den Wortlaut des Protestschreibens.
Die Deutsche Bahn plant im Zeitraum vom 1. August 2025 bis zum 30. April 2026 die Strecke zwischen Hamburg und Berlin voll zu sperren (1). Es soll eine sogenannte Generalsanierung erfolgen. In diesen neun Monaten sollen Arbeiten an Gleisen, Weichen und Oberleitungen erfolgen. Außerdem sollen Leit- und Sicherheitstechnik erneuert und Verkehrsstationen an der Strecke saniert werden. Der Fern- und Güterverkehr soll über Umleitungsstrecken fahren. Für Pendler sind 26 Buslinien mit 170 Bussen vorgesehen. Der Verein EFV Pro Schiene hat sich mit dem geplanten Umleitungskonzept der Deutschen Bahn beschäftigt und Problemlagen darin festgestellt (2). Es wurde ein alternatives Konzept ausgearbeitet und an die betroffenen Städte- und Gemeindevertreter gesandt (3). Gabriele Schade sprach mit dem Vorsitzenden des Vereins EFV Pro Schiene Volker Müller zu der Thematik.