Trotz angemessener Fristsetzung beantworten die Eltern-gegen-rechts Oberhavel die Fragen der Brandenburger Freiheit nicht. Das ist legitim. Dennoch wehrt sich die BF gegen Vorwürfe, einseitig zu berichten und veröffentlicht an dieser Stelle jene Fragen, die die Eltern-gegen-rechts Oberhavel unbeantwortet ließen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
für einen Beitrag für die Brandenburger Freiheit bitte ich Sie um Beantwortung der nachfolgenden Fragen bis zum 25.07.2026:
(1) Ihre Initiative richtet sich gegen „rechts“. Was verstehen die Eltern-gegen-rechts Oberhavel unter dem Begriff „rechts“ im politischen Sinne?
(1a) Richtet sich die erklärte Gegnerschaft auch gegen Gesinnungen und politische Ziele, die mit dem vom Grundgesetz festgelegten rechtlichen Rahmen im Einklang stehen?
(2) Welche Mittel ziehen Sie zur Ausübung Ihrer Gegnerschaft im Rahmen Ihres Aktionsbündnisses in Betracht?
(3) Annett Franck, die Vorsitzende der AfD-Fraktion in der SVV Hohen Neuendorf und Mitorganisatorin der „White Party“ am 01.08.26 in Stolpe hat in mehreren Interviews (darunter auch mit der BF [1]) erklärt, dass die AfD-Veranstaltung keinen rassistischen Hintergrund hat und auch dunkelhäutige Menschen willkommen sind. Ihre Initiative veranstaltet am gleichen Tag ein Straßenfest in Stolpe, das als Gegenveranstaltung verstanden wird. Warum halten Sie trotz der Erklärungen lokaler AfD-Vertreter an dieser Aktion fest?
Auf Wunsch biete ich an, die Fragen in Interviewform vor der Kamera zu beantworten, vgl. [1].
Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Jan Müggenburg
Bürgerjournalist
www.brandenburgerfreiheit.de
[1] https://youtu.be/1n5PzdGRIV0?is=t89znJaZLClLGGI_
Text und Foto: Jan Müggenburg
