Volles Haus in Hohen Neuendorf
Das Interesse am Vortrag zum Dual-Fluid-Reaktor war groß. 140 Teilnehmer fanden den Weg in die Mensa der Waldgrundschule in Hohen Neuendorf. Letzten Endes mussten einige sogar stehen.
Das Interesse am Vortrag zum Dual-Fluid-Reaktor war groß. 140 Teilnehmer fanden den Weg in die Mensa der Waldgrundschule in Hohen Neuendorf. Letzten Endes mussten einige sogar stehen.
Oberhavels Landrat besteht Demokratie-Check. Warum das nicht nur für Mitarbeiter der Kreisverwaltung eine gute Nachricht ist.
In einem eindringlichen Brief wendet sich die bundesweit bekannte Künstlerin an den Bürgermeister der Stadt im Osten Brandenburgs.
Ein Nachruf der Frankfurter Freigeister.
Die Oranienburger Stadtverordnete Grit Hörig verlässt nach 17 ½ Jahren die CDU und strebt einen Wechsel zur AfD an. Die BF sprach mit der Unternehmerin über die Gründe für diese persönliche Zäsur.
In ihrem der BF vorliegenden offenen Brief zieht die Unternehmerin und Oranienburger Stadtverordnete nicht nur ein bitteres Fazit. Der Brief wird auch zur Generalabrechnung mit ihrer alten Partei, die sie lange als ihre politische Heimat ansah. Neben ihrer Kritik an wichtigen Politikfeldern wie den Corona-Maßnahmen beklagt Hörig auch den Verfall der Debattenkultur sowie die Dekadenz einiger Landtagsabgeordneter in der CDU.
Viele Ungereimtheiten zu den kriminellen Vorfällen am Veltener Bahnhof. Die BF bringt Licht ins Dunkel.
Das Thema Sicherheit beschäftigt seit geraumer Zeit die Stadt Velten. Da es bereits beim diesjährigen Stadtfest zu Störungen durch eine von außerhalb zugereiste Jugendbande sowie im weiteren Verlauf des Jahres zu einzelnen Übergriffen u.a. im Bahnhofsbereich gab, hatte die AfD-Fraktion in der letzten Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingereicht, um für mehr Sicherheit im Bahnhofsumfeld zu sorgen. Die Brandenburger Freiheit berichtete bereits darüber. Der Antrag wurde im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung am 22.11.2023 im Veltener Rathaus behandelt. Ein Beitrag von Gabriele Schade.
Rainer Ebeling ist Mitglied im Bundesvorstand des Vereins Vernunftkraft e.V. und erklärter Windkraftkritiker. Im Interview mit der Brandenburger Freiheit beschreibt der Uckermärker die Gründe für das Scheitern der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“, die Aussichten für einen neuen Anlauf und das angespannte Verhältnis des Vereins zu den Medien.
Die Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen-Politik vor Ort scheint weiter unmöglich. Die von höheren Stellen angeordneten Maßnahmen griffen tief in die Persönlichkeitsrechte ein und verursachten enorm große psychische und soziale Schäden. Grundrechte wurden an 2G-Bedingungen geknüpft, eine Impfpflicht mit einer neuartigen, unzureichend kontrollierten Substanz gefordert und Andersdenkende diffamiert. Es läuft einem nach wie vor kalt den Rücken herunter, wenn man daran denkt, zu welchen Äußerungen und Handlungen sich manche in dieser Zeit haben hinreißen lassen. Ein Paradebeispiel struktureller Gewalt, was jedoch längst noch nicht vom Tisch ist.